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Seatsurfing: Flexible Sitzplatz-Buchung per App

Heute möchte ich Euch Seatsurfing vorstellen – eine Lösung für Unternehmen, die eine flexible Sitzplatz-Buchung per App ermöglicht. Bei vielen Unternehmen dürften spätestens seit der Corona-Pandemie 2020 die bisherige Arbeitskonzepte hinterfragt werden. Statt fester Sitzplätze für jeden Mitarbeiter und 100% Anwesenheit in den Büros heißt es zukünftig wohl immer öfter: Regelmäßiges Home Office und dann ins Büro, wenn es einen Mehrwert bietet. Dadurch können auch die Bürokapazitäten der Unternehmen reduziert werden, das spart Geld. Doch wie wollen gerade mittelständische und große Unternehmen bei Free Seating sicherstellen, dass die Mitarbeiter vor Ort nicht erstmal ewig mit der Sitzplatzsuche beschäftigt sind?

Genau hier setzt Seatsurfing an: Mit einer mobilen App für iOS und Android können die Mitarbeiter im Vorfeld oder ad-hoc sehen, welche Sitzplätze oder Büros im gewünschten Zeitraum frei sind. In wenigen Momenten ist ein Sitzplatz reserviert. Die Sucherei vor Ort entfällt, ebenso Übergangslösungen wie Excel-Listen.

Damit die Seatsurfing-App genutzt werden kann, müssen sich Unternehmen zuvor registrieren. Das ist für bis zu 50 Nutzer aktuell kostenfrei. Für jeden weiteren Nutzer betragen die Kosten 90 Cent pro Nutzer und Monat. Betrieben wird die Anwendung als SaaS-Lösung, also in der Cloud auf den Servern des Anbieters, der seinen Sitz in Deutschland hat. Die Server hierfür stehen ebenfalls in Deutschland, was hinsichtlich DSGVO-Konformität sicher positiv zu bewerten ist.

Damit die flexible Sitzplatz-Buchung per App dann auch funktioniert, heißt es für das Unternehmen zuerst: Grundrisse hochladen und Sitzplätze bzw. Büros platzieren. Das geschieht – zugunsten der Usability – nicht per App. Stattdessen stellt der Anbieter eine Web-Oberfläche zur Verfügung, über die das Platzieren per Drag & Drop mit ein wenig Übung einfach vonstatten geht. Über die Weboberfläche haben die Administratoren des Unternehmens auch die aktuellen Buchungen und die Raumauslastung im Blick. Hierfür gibt es ein Dashboard, das nach dem Login die wichtigsten Informationen anzeigt.

Seatsurfing stellt in Aussicht, dass interessierte Unternehmen, die Anwendung demnächst bei Bedarf auch auf eigenen Servern betreiben können.

Die Lösung ist noch recht jung am Markt. Dafür hat sie aber bereits einen soliden Funktionsumfang. Für viele Unternehmen, die sich aktuell mit Themen um Flexible Seating, Clean Desk und Free Seating beschäftigen, kann die Cloud-Anwendung eine Lösung sein.

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